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Im Druck: 111 Gründe, Dänemark zu lieben

Nachdem die letzten Wochen ganz im Zeichen des (hektischen) Lektorats standen, ist es tatsächlich vollbracht:

Seit ein paar Tagen befindet sich mein Buch „111 Gründe, Dänemark zu lieben“ in der Druckerei!

Halleluja!!!

Ich denke, alle Beteiligten des Verlags sowie ich selbst haben umgehend drei Kreuze in den Kalender eingetragen. Ach, was fasele ich – 20!! 50!!! Wahrscheinlich wären auch 111 Kreuze angebracht gewesen…

111 GRÜNDE, DÄNEMARK ZU LIEBEN - Cover

Der Verlag erwartet jedenfalls die fertig gedruckte Auflage in cirka drei Wochen, woraufhin mit der Auslieferung an den Buchhandel begonnen wird. Dort wird das Buch voraussichtlich Mitte Oktober erhältlich sein.

Bei Amazon kann es wohl auch etwas länger dauern, denn so schnell sich der Online-Buchversand bei der Auslieferung einer Bestellung zeigt, so langsam stellen sich wohl manchmal dessen Einlagerungsprozesse dar…

Nun ja, gut Ding will Weile haben. Die letzten paar Wochen schaffen wir jetzt auch noch.

Im November beginnt dann die Pressearbeit des Verlags. Ein wenig geübt habe ich bereits, nachdem ich mich vor zwei Wochen mit einem netten Journalisten der Bild am Sonntag getroffen hatte. Thema: Warum geht es den Dänen so gut?

Die BamS besucht derzeit Deutschlands Nachbarländer und versucht, die dortige Stimmung einzufangen, insbesondere auch vor dem Hintergrund der aktuellen Weltsituation mit vielen Kriegen, der Flüchtlingskrise usw.

Titel der Serie: „Europa-Reise“. Dänemark stellte nach Holland und Polen den dritten Teil der Serie dar.

WM-Berlin 067

Ich traf also den netten BamS-Reporter im Herzen Kopenhagens, in einem Café auf der Strøget, und stand Rede und Antwort über alles, was der Herr über Dänemark so wissen wollte.

Das Wichtigste steht sowieso in meinem Buch, das der Verlag dem Journalisten ein paar Tage vor dem Interview in ausgedruckter Version zugeschickt hatte und der Artikel verarbeitete tatsächlich einige Fakten und Informationen aus meinem Buch. Worauf ich sehr stolz bin.

Der BamS-Artikel ist übrigens schon am 11. September 2016 erschienen. Leider hatte ich hierzu keinen zeitnahen Blog-Post mehr geschafft… das Lektorat und mehrere letzte Arbeiten am Buch drückten heftiger als der Blog – ich hoffe, Ihr seht mir das nach. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte mich klonen… Ihr kennt das. Im Druck: 111 Gründe, Dänemark zu lieben weiterlesen

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Endspurt!! 111 Gründe, Dänemark zu lieben

Nach 3 Monaten vollkommener Hygge ist es gestern herabgefallen, das Damokles-Schwert des Lektorats, das seit meiner Manuskriptabgabe Ende Mai über mir hing.

Das Ganze natürlich in einer Zeit, die auch ohne Damokles-Schwert schon etwas anstrengender war als die Zeit zuvor – dank derzeit nach einem kleinen Sommerloch wieder hektischer werdendem Job, einem anstehenden netten Besuch aus Deutschland sowie einer geplanten viertägigen Firmenreise nach Prag in der nächsten Woche…

Am Montag Abend kommt dann auch noch ein spontanes Interview dazu – mit einem Journalisten der Bild am Sonntag, der nächste Woche in Kopenhagen weilt und um ein Belegexemplar meines in Kürze erscheinenden Dänemark-Buches sowie um ein Treffen mit mir gebeten hat!

Das Leben hat ja so die beliebte Eigenart, alles geballt aufeinander treffen zu lassen.

Ich bin also ein klitzekleines bisschen Land unter!

Atme tief durch und übe mich – mit mehr oder weniger Erfolg – in dänischer Gelassenheit. Det skal nok gå. Das wird schon irgendwie gehen. Das Mantra dieses Wochenendes!!!

Nachdem ich gestern Abend also endlich von meinem Erstjob nach Hause kam, schnappte ich mir die Druckfahne des Manuskriptes und schloss mich in mein Schlafzimmer ein, in der Hoffnung auf Ruhe  und Konzentration. Jedem, der auch nur in meine Nähe kam, zeigte ich die Zähne.

Erfolglos. Ergebnis: Totales Chaos und katastrophale Familienstimmung…

Heute habe ich mich der Situation angepasst und lektoriere eben gemeinsam mit den  Wildfängen, im Trubel und zwischendrin  immer wieder ansprechbar…  Atme noch viel öfter durch und wiederhole mein Det-skal-nok-gå-Mantra.

Das scheint die harmonischere Variante zu sein.

Ihr lieben und werten Blog-Leser, schickt mir gerne ein wenig Kraft, Nerven und Durchhaltevermögen für den Endspurt meine Buches „111 Gründe, Dänemark zu lieben“.

Zu guter letzt noch ein Foto aus meinem Wochenend-Lektorat, das mehr sagt als 1.000 Worte – daher schließe ich heute nach gut 200 Wörtern diesen  Wochenendblog-Post auch ab 🙂

In diesem Sinne ein schönes Wochenende Euch allen und Grüße aus meinem Schlaf-/Arbeitszimmer 🙂

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Vinkelbæk, Lavensby Strand, Als, Dänemark

Nicht nur das Ferienhaus erwies sich als spontaner Glücksgriff, auch  die direkte Umgebung kann sich sehen lassen.

„Vinkelbæk“ ist ein kleines, aber feines Ferienhausgebiet, etwas abgelegen vom Rest der Zivilisation. Um hierher zu gelangen, fährt man nach der letzten kleinen Ortschaft Lavensby erst einmal mehrere Kilometer durch üppige Felder und Wiesen. Dort, wo man ankommt, könnten sich theoretisch Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Wer Ruhe sucht, findet sie hier!

Im „Vinkelbæk“ liegen die Ferienhäuser bunt in der Landschaft verstreut, die Häuser in der ersten Reihe nur 100-200 Meter Luftlinie vom Lavensby Strand entfernt.

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Perfekt für Urlauber, die es täglich ans Meer zieht. Wir waren an vielen Tagen gleich mehrmals unten am Strand – bei jedem Wetter und manchmal auch nur schnell für 10 Minuten. Das Meer lohnt sich schließlich immer.

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Heimlich, still und leise: Neue Logos!

Dem ein oder anderen aufmerksamen Blog-Leser sind sie sicherlich schon aufgefallen: Die neuen Logos, die seit einigen Tagen die Seitenmenüs des Blog zieren.

Diese will ich Euch keinesfalls klammheimlich unterjubeln sondern an dieser Stelle kurz vorstellen. Wie Ihr wisst, achte ich auch nach zweieinhalb Jahren auf diesem Blog nach wie vor darauf, dass Werbung hier nur in begrenzter und angemessener Form stattfindet, d.h. ich nehme nur Werbepartner an, die thematisch 100%ig zum Blog passen und die damit auch einen Mehrwert für Euch Blogleser darstellen können.

Entwickelt sich ein kleines Blog-Projekt wie die „4Nordlichter“, dessen ursprüngliche Zielgruppe lediglich Freunde und Bekannte in der deutschen Heimat darstellten, plötzlich in einem solchen Maße, dass die Bloggerin 95 % der Blog-Follower gar nicht mehr persönlich kennt, trudeln mit der Zeit mehr und mehr werbliche Anfragen ein: Bezahlte Blog-Posts, Linkkäufe, Sponsoring, die Bitte, bestimmte gewerbliche Themen im Blog redaktionell zu behandeln… Blog-Marketing scheint in diesem Zeiten gefragt zu sein.

Einige dieser Anfragen passen thematisch sehr gut zum Blog, andere weisen gerade noch so einen (weit hergeholten) Bezug zum Thema Auswandern & Dänemark auf. Wieder andere passen so wenig zum Blog, dass ich das Beurteilungsvermögen des Werbeinteressenten anzweifeln muss.

Wie dem auch sei, im vergangenen Jahr lehnte ich nahezu alle Anfragen ab. Aus Zeitgründen. Und weil mein Nervenkostüm gar nicht vorsah, dass ich mich jemals wieder mit diesem Blog beschäftige. Insbesondere in der letzten Phase hegte ich zeitweise den Plan, diesen Blog mit dem Buch „111 Gründe, Dänemark zu lieben“, zu beenden. Das Buch würde ein perfektes I-Tüpfelchen für den Dänemark-Blog sein.
Danach: Schluss. Aus. Finito. Fertig. SLUT. ENDE. THE END.

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111 Tak !

Gestern frisch aus unserem einwöchigen Sommerhaus-Urlaub zurückgekehrt (wir waren auf der Insel Als, in DIESEM sehr empfehlenswerten Ferienhaus – die Reise ist demnächst definitiv ein paar Blog-Posts wert!!) ist es heute erst einmal an der Zeit, Danke zu sagen. Euch allen! Und zwar nicht nur einmal.

Aus aktuellem Anlass sage ich gleich 111 Mal Danke. 111 x TAK!

111-Tak

Quelle Basisbild: www.kiis1065.com.au 

Eure Begeisterung über meine Abgabe des Manuskriptes
„111 Gründe, Dänemark zu lieben“ ist schlicht und einfach überwältigend!

Auf allen erdenklichen Wegen erhielt ich Glückwünsche, einer überschwänglicher als der andere, per Mail, auf dem Blog, über Facebook, am Telefon und ganz persönlich überbrachte. Zahlreiche Menschen freuten sich mit mir, jede einzelne Nachricht barg so viel Herzlichkeit und Freude, dass ich wenige Stunden nach meiner Verkündung der Manuskriptagabe vollkommen gerührt war.

Und vollständig entschädigt für die anstrengende Zeit des Schaffungsprozesses. Wie Ihr wisst, hatte ich die Zahl 111 im zurückliegenden Jahr ja 111.000 Mal verflucht (irgendwo schrieb ich wohl 111 Mal, was – gelinde gesagt – eine kleine Übertreibung darstellte…). Beizeiten bewertete ich meine Entscheidung für das Buch neben Alltag & Co. als absolute Schnapsidee.

Umso herrlicher, Eure Begeisterung zu erleben! Eure Vorfreude hat mir wieder die Augen dafür geöffnet, warum ich vor Urzeiten einmal JA zu diesem Dänemark-Buch sagte. Dort, wo grummelige Gedanken wie „Schnapsidee“ und „wahnsinnige Entscheidung“ ungebremst gewuchert hatten, wächst jetzt ebenfalls wieder Freude. Vorfreude. Und Stolz. Stolz darüber, es geschafft zu haben, Stolz darüber, dass sich so viele Freunde, Bekannte und Blog-Leser jetzt schon auf das Ergebnis meines Schöpfungsprozesses freuen. 111 Tak ! weiterlesen

Geschafft! Das Manuskript ist fertig!

Ich habe es geschafft! Vor wenigen Tagen habe ich nach einem ziemlich verrückten „Feintuningsmarathon“ mein Manuskript für „111 Gründe, Dänemark zu lieben“ abgeschlossen und an den Verlag geschickt. Meine Arbeit an dem Buch ist somit vorerst beendet. Jetzt ist der Verlag dran!

Der Erscheintermin 1. Oktober 2016 ist damit gerettet! Nicht dass dieser jemals in Gefahr war 🙂 Das Risiko war lediglich mentaler Natur, denn während der schöpferischen Phase des Werkes hatte ich nicht weniger als 111 mal Lust darauf, das Ganze in die Tonne zu kicken 🙂 Das Autorendasein kann beizeiten sehr ambivalent sein. Ich habe mich jedoch beherrscht, zerstörerische Ideen tapfer ignoriert und schlussendlich das Manuskript zu Ende gebracht.

111 GRÜNDE, DÄNEMARK ZU L

Agent und Verlag haben scheinbar schwer darauf vertraut, dass ich meine monatelange Arbeit nicht einfach in der Schublade verschwinden lasse und das Buch schon einmal mit ISBN-Nummer und allem PiPaPo registriert. Der Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf präsentiert es auch bereits ausführlich auf seiner Homepage.

Bei Amazon ist es ebenfalls schon gelistet – zwar ohne Cover und Produktbeschreibung noch etwas „nackt“, aber es kann tatsächlich schon vorbestellt werden! Na, die haben ja alle Nerven…

Nach über neun Monaten Research, Schreiben, Redigieren, Redigieren, Redigieren, nochmal Redigieren und Feintunen beginnt somit für mich eine ganz neue Ära: die Ära der Entspannung. Abends nach der Arbeit heimkommen und mich nur noch um mich  und meine Familie kümmern. Am Wochenende aufstehen und der komplette Tag liegt vor mir, 48 Stunden zum Ausruhen. Zeit haben für die Kinder und für meinen Mann, Zeit für ein bisschen Sport und alle möglichen Dinge rund um Haus & Garten. Nicht zu vergessen: Zeit für mich.

Verrückt! Geschafft! Das Manuskript ist fertig! weiterlesen

Bergfest – 111 Gründe, Dänemark zu lieben

Ein Jahr ist eine lange Zeit.
Ein Jahr, in dem man nebenbei ein Buch schreibt, ist eine noch viel längere Zeit!

Zwischenzeitlich habe ich es längst aufgegeben, zu zählen, wie oft ich mich für dieses „kleine Buchprojekt“ bereits selbst auf den Mond hätte schießen können. Was ich allerdings nicht aufgegeben habe, das ist das Zählen jedes einzelnen Grundes, dem ich mittlerweile eine lesefertige Fassung aufzwingen konnte.

Nachdem ich die (abenteuerliche und nicht lesbare) Rohfassung innerhalb von dreieinhalb Monaten runtergeschrieben hatte, befinde ich mich seither in der zähen Redigierungsphase. Das Grundgerüst ist gelegt, ich bin zufrieden mit der Zusammenstellung der 111 Gründe, der Kapiteleinteilung und der verschiedenen Ideen und Informationen rund um die einzelnen Themen. In der Redigierungsphase wandele ich dieses Grundgerüst nun mit viel Herzblut in eine lesbare Fassung um.

Für diese Phase plante ich volle 5-6 Monate ein! Die vielen spannenden Gründe, Anekdoten und Informationen sollen ja schließlich ein unterhaltsamer Lesegenuss werden.

Mühsam ernährt sich also das Eichhörnchen, aber es ernährt sich. Ich vermeide es, an die Gesamtzahl 111 zu denken (sonst hätte ich längst aufgegeben) und schreibe einen Grund nach dem anderen um, sorgfältig, konzentriert, während ich dabei versuche, den nicht unwesentlichen restlichen Alltagstrubel auszublenden.

Vor drei Tagen war es dann soweit. Nach einer anstrengenden Anfangsphase redigierte ich Grund Nr. 56! Bergfest! Die Hälfte der Redigierungsphase ist geschafft. HURRAAA!

Die zweite Hälfte schaffe ich jetzt auch noch, mit der ersten im Rücken, als beruhigende Stütze.

Vor drei  Wochen  schickte ich auch das erste Drittel des Manuskriptes an meinen Literaturagenten und wartete mit klopfendem Herzen und voller Spannung auf ein erstes Feedback von professioneller Seite. Nur zwei Stunden später die erlösende Antwort: Der Agent war angetan von den ersten drei Kapiteln, alles ist, wie es sein soll, er hat viel über Dänemark erfahren, was er noch nicht wusste und freut sich bereits jetzt auf den nächsten Manuskriptteil.

Da purzelten ein paar Steine von meinem Herzen und ich stürzte mich gleich ins nächste Drittel.

Ich bin also auf dem richtigen Weg!

Wünscht mir weiterhin gutes Durchhaltevermögen und solltet Ihr nach diesem Winter ein wenig Energie übrig haben, schickt ein bisschen davon zu mir in den Norden 🙂

Viele Grüße aus dem grauen und grauen und grauen Dänemark, das geduldig, aber sehnsüchtig auf Licht und Wärme wartet

Mary

 

Quelle Beitragsbild: Møns Klint, GeoCenter Møns Klint, Mapio.net