Die ersten Follower und Klicks!

Der Blog ist gut in Gang gekommen!

Die ersten Seitenaufrufe aus Dänemark (ok, das bin sicher ich selbst 😉 ) und Deutschland sind in der Statistik zu sehen – und sogar Klicks aus Großbritannien und USA (nanu, wer ist DAS denn???).
Ich bin überrascht, wie viele schon reingelesen haben…. WOW.

Und herzlich willkommen auch an meine 2 ersten Blog-Abonnenten oder „Follower“, wie das hier so schön heißt: Conny und Kerstin.

Abonnieren ist ganz einfach und praktisch – ich habe gestern eine Follow-Funktion ins Menü auf der rechten Seite eingebaut. Dort kann man sich einfach mit seiner E-Mail-Adresse anmelden, die Bestätigungs-E-Mail bestätigen und schon ist man mit im Boot. Sobald ich einen Eintrag verfasse und publiziere, erhält der werte Abonnent eine E-Mail, dass es etwas neues im Dänemark-Blog gibt.

Da ich selbst schon mal von derartigen Mails aus einem Blog etwas genervt war, sei an dieser Stelle noch hinzuzufügen, dass man die Info-Mails auch auf „wöchentlich“ reduzieren kann. Und man kann sich auch ganz easy wieder komplett abmelden. Alle diesbezüglichen Einstellungs-Links werden mit jeder Info-Mail ganz unten mitgesendet. Sehr praktisch also, das Ganze.

Ich freue mich über jeden Follower 🙂

So – das Design steht nun endgültig, das Menü ist aufgemotzt. Das erste Publikum steht bereit.

Dann kanns ja jetzt losgehen mit dem Bloggen…

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Warnung!

Unter die Blogger gegangen…

Auf die mehrfache Aufforderung hin, doch ein Buch zu schreiben, weil es mir ab und zu offenbar gut gelingt, unsere chaotischen Family-Alltagserlebnisse in humorvolle Texte umzuwandeln, habe ich mich dazu entschieden, einen Blog zu starten.

Ein Buch erscheint mir bei den derzeit vorhandenen zeitlichen, nervlichen und energiemäßigen Ressourcen als vollkommen unmöglich, denn der Grund meiner Inspiration ist gleichzeitig meine ärgste Einschränkung. Ich spreche von meinen beiden Zwergen, meiner kleinen Tochter (3,5 Jahre) und meinem noch kleineren Sohn (1,5 Jahre). Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Ich wähle also den goldenen Mittelweg und schreibe ab sofort einen Blog.

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Fortsetzung des ganz normalen Wahnsinns (Die Nacht danach):

Der ganz normale Wahnsinn an einem Freitag Abend (29.11.2013, die Nacht danach):

20.30 Uhr: Buch aus der Hand gefallen, eingeschlafen (vorher noch Desperate Housewives geguckt).

0:30 Uhr: Die Große kommt rübergedackelt und wird von mir sanft wieder ins eigene Bett gelegt und zugedeckt.

0:45 Uhr: Die Große kommt rübergedackelt und will was trinken. Ab in die Küche, einen ganzen Becher Wasser getrunken, wieder rüber ins eigene Bett gelegt und zugedeckt.

0:55 Uhr: Die Große kommt rübergedackelt und berichtet, dass ihr die Beine weh tun. Und zwar SEHR weh. Auf die Frage, ob sie bei mir schlafen möchte, antwortet sie mit „Ich hol schnell meine Decke“. Gesagt, getan. Ab ins Bett.

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Der ganz normale Wahnsinn an einem Freitag Abend (eine wahre autobiographische Kurzgeschichte):

Freitag, 29.11.2013:
Papa hat Ausgang heute, so dass Mama die Zwerge alleine managen muss. Einmal in die Hände gespuckt und los gehts, wäre doch gelacht….

15 Uhr: Papa holt die Zwerge vom Kiga/Kita ab und liefert sie mitsamt einer riesigen Tasche zuhause ab und verdünnisiert sich gleich darauf, erleichtert, mal rauszukommen. Der große Zwerg (3,5) kann vor Müdigkeit kaum aus den Augen gucken (schlechte Nacht), der kleine Zwerg (1,5) war vor ein paar Tagen erkältet und leidet noch darunter wie ein Mann (dramatisches Dauergenöle ohne weiteren Hintergrund). Die Tasche ist auszupacken, Winterklamotten auszuziehen und wegzuhängen, die dreckigen Schuhe wegzustellen, bevor sie an den Kinderfüßen ihre Spuren im Haus hinterlassen.

Der große Zwerg will unbedingt eine Wärmflasche (Bauchweh) und TV gucken (Yakari), der kleine Zwerg will futtern (wie immer), beide jammern synchron, parallel Pizza in den Ofen geschoben und Wärmflasche gemacht, großen Zwerg vorm TV geparkt, kleinen Zwerg mit Obst und Leberwurstbrot versorgt, was cirka 5 Minuten Jammerpause mit sich führt (kurzes Aufatmen).

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Beschimpfungsvarianten anderer Kleinkinder

 

„Ab in den Mülleimer!“ ist also derzeit das Schlimmste, was unserer 3,5-Jährigen einfällt, wenn sie maßlos sauer auf  uns ist. Bzw. auf mich.

Nun finde ich es interessant, was im Kopfe eines kleinen wütenden Mädchens vor sich geht, wenn es die Mama in den Mülleimer wünscht, und daher habe ich sie in einer ruhigen Minute mal gefragt, was Mama im Mülleimer denn dann tut. Beschimpfungsvarianten anderer Kleinkinder weiterlesen

Beschimpfungsversuche einer 3-Jährigen

Meine Tochter hat vor 1-2 Wochen aus dem Nichts heraus ein neues Level der Autonomiephase erreicht und die schon vorher beachtliche Intensität der Trotzanfälle noch etwas gesteigert.

Jeden Abend gibt es derzeit einen akuten Anfall, wenn wir sie ins Bett bringen. Heute dann vor lauter Wut die ersten Beschimpfungen, die der noch etwas überraschten Mama galten.

„MOR, du er DUM“ (= Mama, Du bist dumm!).
Ok. Tatsächlich? Ich bin etwas perplex angesichts dieses Überraschungsangriffes.

Auf dem Fuße folgt die Steigerung:
„MOAAAAAR! Du er bare DUM!“ (=Mama, Du bist einfach dumm!)

Äh – NEIN, bin ich nicht! Du gehst jedenfalls trotzdem ins Bett 🙂

Sie stampft mit dem Fuß auf.
„MOR! Ind i skraldespanden med dig!!!!!“  (= MAMA! Ab in den Mülleimer mit Dir!!!).

Ok ich gebe zu: An dieser Stelle bin ich ganz unpädagogisch in Lachen ausgebrochen…was die Wut der kleinen hitzigen Dame bestimmt nicht schmälerte.

Mir schwant leise, dass ich ab einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft über die noch aufkommenden Beschimpfungsintensitäten möglicherweise nicht mehr lachen kann. Mal sehen.

Herbst in Dänemark

Einige Herbst-Impressionen:

Auf meinem Heimweg von der Bahnstation an den Gleisen entlang nach Hause:

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Und hier ein kleiner Ausflug in einen der Wälder in unserer Umgebung (Ganløse Eged).

Ganløse Eged ist ein Wald mit weit über 100 Jahre alten Buchen. In diesem Gebiet bilden die hohen Bäume und ihre knorrigen, teilweise freigelegten Wurzeln eine Art Schlucht. Ein herrlicher Spielplatz für meine beiden Zwerge (und für den Papa 🙂 ).

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