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Fortsetzung des ganz normalen Wahnsinns (Die Nacht danach):

Der ganz normale Wahnsinn an einem Freitag Abend (29.11.2013, die Nacht danach):

20.30 Uhr: Buch aus der Hand gefallen, eingeschlafen (vorher noch Desperate Housewives geguckt).

0:30 Uhr: Die Große kommt rübergedackelt und wird von mir sanft wieder ins eigene Bett gelegt und zugedeckt.

0:45 Uhr: Die Große kommt rübergedackelt und will was trinken. Ab in die Küche, einen ganzen Becher Wasser getrunken, wieder rüber ins eigene Bett gelegt und zugedeckt.

0:55 Uhr: Die Große kommt rübergedackelt und berichtet, dass ihr die Beine weh tun. Und zwar SEHR weh. Auf die Frage, ob sie bei mir schlafen möchte, antwortet sie mit „Ich hol schnell meine Decke“. Gesagt, getan. Ab ins Bett.

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Der ganz normale Wahnsinn an einem Freitag Abend (eine wahre autobiographische Kurzgeschichte):

Freitag, 29.11.2013:
Papa hat Ausgang heute, so dass Mama die Zwerge alleine managen muss. Einmal in die Hände gespuckt und los gehts, wäre doch gelacht….

15 Uhr: Papa holt die Zwerge vom Kiga/Kita ab und liefert sie mitsamt einer riesigen Tasche zuhause ab und verdünnisiert sich gleich darauf, erleichtert, mal rauszukommen. Der große Zwerg (3,5) kann vor Müdigkeit kaum aus den Augen gucken (schlechte Nacht), der kleine Zwerg (1,5) war vor ein paar Tagen erkältet und leidet noch darunter wie ein Mann (dramatisches Dauergenöle ohne weiteren Hintergrund). Die Tasche ist auszupacken, Winterklamotten auszuziehen und wegzuhängen, die dreckigen Schuhe wegzustellen, bevor sie an den Kinderfüßen ihre Spuren im Haus hinterlassen.

Der große Zwerg will unbedingt eine Wärmflasche (Bauchweh) und TV gucken (Yakari), der kleine Zwerg will futtern (wie immer), beide jammern synchron, parallel Pizza in den Ofen geschoben und Wärmflasche gemacht, großen Zwerg vorm TV geparkt, kleinen Zwerg mit Obst und Leberwurstbrot versorgt, was cirka 5 Minuten Jammerpause mit sich führt (kurzes Aufatmen).

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Tagesbeginn einer 2fachen Mutter:

Am 15. Mai 2013
6 Uhr aufstehen (durchgeschlafen, HURRA!), Kind Nr. 1 ganz schlecht gelaunt, Nr. 2 (noch) friedlich, Frühstück mit Nr. 2, Nr. 1 weigert sich, mehrere Motivations- und Trostversuche fehlgeschlagen, Tupperboxen mit Essen fertigmachen für die Kita, dazwischen Anziehen, Kind Nr. 2 fertig machen, Nr. 1 immer noch im totalen Streik mit entsprechender Geräuschkulisse. Tagesbeginn einer 2fachen Mutter: weiterlesen