Mama darf nicht mehr geweckt werden!

Meine Kinder schlafen durch! Jedenfalls in der Regel.

Die Nachtruhe eines kleinen Kindes wird allerdings von vielen Faktoren beeinflusst. Schon ein kleiner Schnupfen kann sich zu einem großen nächtlichen Drama entwickeln und sowohl den Kindern als auch den zugehörigen Eltern den wohlverdienten Schlaf rauben. Dasselbe gilt für alle anderen typischen Erkältungskrankheiten, die Herbst und Winter so mit sich bringen. Aber auch ganz andere Dinge können ein Kind aufwecken und es die Nähe der Eltern suchen lassen. Beispielsweise der Wind (der sich nach der letzten skandinavischen Sturmsaison einen ganz neuen Respekt bei uns allen erarbeitet hat), schmerzende Beine (Wachstum?) oder Gespenster im Zimmer (DAS kommt wohl aus dem Fernsehen).

Ich gehöre zu dem Typ Eltern, der seinen Kindern nachts die benötigte Nähe nicht verwehrt! Man möchte schließlich psychisch gesunde Abkömmlinge mit unerschütterlichem Urvertrauen und Geborgenheitsgefühl in die Welt entsenden.

Hierfür möchte ich nur nicht mehr aufstehen! Mama darf nicht mehr geweckt werden! weiterlesen

Ein Morgen im Nebel

Diese wundervolle, ruhige Atmosphäre eines nebligen, kühlen Morgens im hohen Norden möchte ich Euch nicht vorenthalten! Das Foto stammt von meiner Bekannten Sara Rasmussen und zeigt ihren Garten in Birkerød am nördlichen Rand von Kopenhagen heute am frühen Morgen. Hinter dem dichten Nebel versteckt sich ein kleiner See.

Nebel-am-Morgen-Sara

Wer Sara und ihren Fotos auf Instagram folgen möchte: Sie heißt dort „parcelhuspige“.

4nordlichter.com

Anlässlich des aktuellen Jubiläums „100 Blog-Beiträge“ habe ich dem Blog und mir ein kleines Geschenk gegönnt:

Eine eigene Domain für den 4Nordlichter-Blog!

Bisher hatte der Blog den typischen, relativ langen WordPress-Link: https://4nordlichter.wordpress.com
Ab heute kann man sich die Blog-Adresse jedoch viel besser merken! Sie lautet nämlich:

http://4nordlichter.com

Langsam aber sicher wird aus mir ein Blog- und Internetprofi 🙂
Es war allerdings gar nicht so schwer, und der Geldbeutel muss auch nicht besonders weit hierfür geöffnet werden. Die paar Dollar im Jahr kratzen wir noch irgendwie zusammen.

Nun muss ich nur noch die Stellen im Internet finden, in denen ich die bisherige Blogadresse veröffentlich habe und diese mit der neuen Adresse austauschen. Die WordPress-Adresse hat jedoch auch weiterhin Bestand, und alle Besucher werden automatisch auf www.4nordlichter.com weitergeleitet.

WordPress ist wirklich ein empfehlenswertes und easy Blog-Programm, das einem viel Zeit zum Schreiben lässt!

Beitragsbild: http://www.medienalm.de

 

100 !

Der Blog feiert heute ein besonderes Jubiläum!

Dies ist der HUNDERTSTE Beitrag auf meinem Auswanderer-und-Dänemark-Blog:

100 Beiträge innerhalb von zweieinhalb Monaten.

100 Beiträge zu Themen wie Dänemark, Auswandern, Sturm, Wind & Wetter, Kinderchaos, Familienleben, Alltag im Norden, Veränderungen im Leben und und und.

100 Beiträge, die mich stundenlang an den Computer gefesselt haben und mich einfach nicht ins Bett gehen lassen wollten.

100 Beiträge, mit denen sich mein Mann nach und nach an das fanatische Hochgeschwindigkeits-Tastaturgeklappere auf der Couch neben ihm gewöhnt hat.

100 Beiträge, während denen mein Mann die uneingeschränkte Alleinherrschaft über unser abendliches TV-Programm gewonnen hat.

100 Beiträge, die mir 42 E-Mail-Follower und 142 Facebook-Follower beschert haben.

100 Beiträge, die insgesamt 8400 Mal angeklickt wurden.

100 Beiträge, die noch nicht ansatzweise das gesagt haben, was ich zu sagen habe!

Und damit sind die nächsten 100 Beiträge ebenfalls gesichert 🙂

Euch allen ein wunderschönes Wochenende!

Gedanken einer Mutter zum Kranksein

Neulich blieb ich an einem Status-Update auf Facebook hängen.

Jemand schrieb: „Liege leider mal wieder krank zuhause im Bett. Habe Halsschmerzen. BÄH!“
Oder so ähnlich.
Derartige Updates fallen mir öfter mal auf. In den sozialen Medien schmücken die Menschen gerne mit blumigen Worten und Bildern aus, wie herrlich ihr Leben ist. Oder sie klagen alternativ mit mitleidserregenden Formulierungen ihrem nahen und weiteren Umfeld ihr Leid. Genauer ausgedrückt: ihre Erkältungskrankheiten.

Halsschmerzen also. Wer hat die gerade nicht, so mein erster Gedanke.

Unter dem Status-Update tummeln sich schon viele Kommentare. 13 an der Zahl. Interessiert klicke ich sie an.

„Oh NEIN! Du Ärmste…“
„Bleib ja im Bett.“
„Gute Besserung“ war gleich mehrmals vertreten und
„Lass Dich schön pflegen“ war natürlich auch dabei.

Zum Abschluss verkündete die Kranke von ihrem Krankenbett, dass sie die Halsschmerzen mit Eis lindert und sonst nicht mehr tun kann als im Bett zu liegen und sich auszuruhen. „Seufz“

Mein Blick schweift in die Ferne ab. Ich beginne zu träumen.

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