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Herbst in Kopenhagen

Nach einem für dänische Verhältnisse ungewöhnlich langen und milden Spätsommer, der bei sämtlichen Dänen des Landes euphorische Begeisterungsstürme hervorrief, lässt sich seit einer Woche bei uns der Herbst nieder.

Beschwerden hierüber gibt es bisher allerdings keine, denn
„hatten wir nicht einfach wahnsinniges Glück mit diesem
p-h-a-n-t-a-s-t-i-s-c-h-e-n, absolut einzigartigen, perfekten, wunderbaren und verrückt außergewöhnlichen September-Wetter???!!“ Dieses entschädigt Dänemark offenbar schon im Vorfeld für all das, was da bald auf uns zukommen möge.

Nun, ich gehöre sowieso nicht zu den Menschen, die sich je über den Herbst beschweren würden. Der Herbst ist schließlich meine ganz persönliche Lieblingsjahreszeit.

Endlich wird alles wieder etwas langsamer. Gemütlicher. Ruhiger. Zeit für Besinnung. Zeit für Hygge.

Die Batterien müssen schließlich wieder aufgeladen werden. Wir hatten schon die ganze letzte Woche Feuer im Kamin. Dass draußen tagsüber oft noch zwischen 15 und 20 Grad herrschten, ignorierten wir hartnäckig. Die Nächte kühlen das Haus schließlich schnell aus und das gilt es vorbeugend zu verhindern.

Die Nächte sind jetzt auch wieder richtig dunkel, nachdem „Dunkelheit“ im letzten halben Jahr bei uns nur ein müdes Grau bedeutete.

Resultat: Wir schlafen endlich wieder richtig gut. Früh einschlafen, lange ausschlafen, und vor allen Dingen: durchschlafen! Auch die Kinder. Hurra!

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#autumn in #Denmark

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Die Farben werden nach und nach herbstlich bunt. Herbst in Kopenhagen weiterlesen

… und jetzt auch auf Pinterest

Und wenn wir schon bei den Social Media Plattformen sind und gerade so hübsch mit Fotos spielen, machen wir gleich mit Pinterest weiter.

Pinterest. Pin your interest.

Einige von Euch kennen dieses Medium sicher schon. Ich selbst stolperte vor längerem einmal über Pinterest und war erschlagen von der Seite. Superviele Informationen, toll aufbereitet, megaschicke Fotos und Bildmaterial, aber das System des Ganzen, das erschloss sich mir irgendwie nicht auf Anhieb. Also zog ich von dannen. Ich hatte sowieso keine Zeit.

Nun ist Pinterest jedoch offenbar eine äußerst ernstzunehmende Plattform, schenkt man den Web-Experten Glauben, und da ich gerade kein Buch schreibe, habe ich mich nun doch nochmal mit diesem Thema beschäftigt. Nach meiner ersten Erfahrung mit Pinterest ging ich etwas strategischer an die Sache heran und las mich zur Vorbereitung erst einmal 10 Minuten in Hintergrund und Konzept der Seite ein.

Und siehe da: Mit etwas Vorbereitung sieht Pinterest schon anders aus. Die Idee dieser Social Media Plattform ist sogar richtig gut.

Wer Pinterest noch nicht kennt: Hier können Webinhalte, Blogseiten, Orte, Fotos, Inhalte, und und und… auf persönliche (digitale) Pinnwände gepinnt werden. Entweder man lädt selbst ganz easy Links hoch, oder man stöbert alternativ durch das riesige Pinterest-Angebot, lässt sich treiben, inspirieren und pinnt die schönsten Bilder, Texte und Zitate an eine eigene Pinnwand. Hierbei lassen sich unbegrenzte Pinnwände anlegen und hübsch thematisch sortieren. Gleichzeitig tauscht man gepinnte Inhalte mit anderen Pinterest-Nutzern und kommuniziert über diese, sofern man das möchte.

Pinterest zieht sich automatisch zu jedem Inhalt ein Foto aus der jeweiligen Seite heraus, so dass die Aufbereitung der Plattform sehr ansprechend ist.

Tummele ich mich eine Weile auf Pinterest, fühle ich mich jedes Mal sehr inspiriert. Ich weiß zwar nicht so genau, zu was, aber ich bin inspiriert. Definitiv. Meist bekomme ich Lust zu schreiben. Auf Pinterest wimmelt es nur so von interessanten Gesichtern, Orten und Geschichten. Alles Aspekte, die die Grundlage eines neuen, spannenden Plots sein könnten.

Daher habe ich dem Blog „4Nordlichter“ auch ein Pinterest-Profil eingerichtet, auf dem ich künftig verschiedene Pinnwände präsentieren werde, mit eigenen und fremden Inhalten, denen eines gemein sein wird: Sie haben irgendetwas mit Dänemark zu tun.

ZUM Pinterest-Profil 4Nordichter in Denmark

 

Pinterest-Profil

… und jetzt auch auf Pinterest weiterlesen

4Nordlichter auf Instagram!

Die sozialen Medien sind ein Fass ohne Boden! Absolut. Und Zeitfresser gleich mit dazu… Einigen Social-Media-Kanälen lassen sich ihre durchaus konstruktiven Verwendungsmöglichkeiten heutzutage jedoch auch nicht mehr absprechen: Neben dem mehr oder weniger losen Verfolgen des „Lebens der anderen“ bilden sich hier Interessensgemeinschaften, Gruppen und Bekanntschaften heraus, die sich sonst nicht entwickelt hätten – und die Nutzer erhalten über diese Kanäle oft maßgeschneiderte Infos und Inspirationen, die sie sonst vielleicht nicht erhalten hätten.

Als Blogger kommt man an Facebook, Twitter & Co. ohnehin nicht vorbei. Schließlich sollte man regelmäßig seine (im Optimalfall interessanten) Inhalte dort anpreisen, wo  sich auch die Leser tummeln könnten – und die sind heutzutage einfach überall im Web unterwegs.

Gar nicht so einfach, mit der rasanten digitalen Entwicklung Schritt zu halten, schon gar nicht für diejenigen, die den Blog nebenher betreiben und eigentlich am allerliebsten schreiben möchten. Als Blogger(in) kommt man jedoch nicht umhin, sich neben der Schreiberei auch mit allen möglichen anderen Dingen zu beschäftigen, und vieles lernt man dann eben mit „learning by doing“ und per „trial-and-error“.

Der Blog „4Nordlichter“ ist schon seit seinen Anfangszeiten bei Facebook, Twitter, Bloglovin & Googleplus vertreten. Fehlen noch Instagram und Pinterest. Und wahrscheinlich noch weitere Medien, die ich nicht mal kenne… Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß 🙂 Erst mal.

Jedenfalls habe ich es vor einigen Tagen endlich geschafft, dem Blog auch ein Instagram-Profil einzurichten. Mit Stolz verkünde ich:

Auf Instagram findet Ihr den Blog HIER: Instagram/4Nordlichter!

Instagram-Profil-1

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