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4Nordlichter auf Instagram!

Die sozialen Medien sind ein Fass ohne Boden! Absolut. Und Zeitfresser gleich mit dazu… Einigen Social-Media-Kanälen lassen sich ihre durchaus konstruktiven Verwendungsmöglichkeiten heutzutage jedoch auch nicht mehr absprechen: Neben dem mehr oder weniger losen Verfolgen des „Lebens der anderen“ bilden sich hier Interessensgemeinschaften, Gruppen und Bekanntschaften heraus, die sich sonst nicht entwickelt hätten – und die Nutzer erhalten über diese Kanäle oft maßgeschneiderte Infos und Inspirationen, die sie sonst vielleicht nicht erhalten hätten.

Als Blogger kommt man an Facebook, Twitter & Co. ohnehin nicht vorbei. Schließlich sollte man regelmäßig seine (im Optimalfall interessanten) Inhalte dort anpreisen, wo  sich auch die Leser tummeln könnten – und die sind heutzutage einfach überall im Web unterwegs.

Gar nicht so einfach, mit der rasanten digitalen Entwicklung Schritt zu halten, schon gar nicht für diejenigen, die den Blog nebenher betreiben und eigentlich am allerliebsten schreiben möchten. Als Blogger(in) kommt man jedoch nicht umhin, sich neben der Schreiberei auch mit allen möglichen anderen Dingen zu beschäftigen, und vieles lernt man dann eben mit „learning by doing“ und per „trial-and-error“.

Der Blog „4Nordlichter“ ist schon seit seinen Anfangszeiten bei Facebook, Twitter, Bloglovin & Googleplus vertreten. Fehlen noch Instagram und Pinterest. Und wahrscheinlich noch weitere Medien, die ich nicht mal kenne… Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß 🙂 Erst mal.

Jedenfalls habe ich es vor einigen Tagen endlich geschafft, dem Blog auch ein Instagram-Profil einzurichten. Mit Stolz verkünde ich:

Auf Instagram findet Ihr den Blog HIER: Instagram/4Nordlichter!

Instagram-Profil-1

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Lasse und die Zeichensprache

Für Kindermund-Geschichten muss ein Kind eigentlich schon sprechen können, dachte ich immer. Während Liva mit 3,5 Jahren also schon so langsam das ein oder andere High-Light präsentiert, müssen wir bei Lasse wohl noch etwas warten.

Er beginnt jetzt aber mit seinen ersten Worten. Vorgetragen von seinem übermäßig lauten Sprechorgan, das mich schon in Babyzeiten teilweise in den Wahnsinn getrieben hat. Dieser Bub ist wirklich unser Herzchen, ein kleiner Charmeur ohnegleichen, dessen strahlende Augen einem direkt ins Herz gehen. Aber er ist wild. Und laut.

Derzeit ruft er täglich cirka 200 Mal MAAAAAAAMA (und 30 mal PAPA). Oft sitzt er direkt neben mir und brüllt „MAAAAAAAAMA“ – in einer Lautstärke, als wäre ich im Wald um die nächste Biegung verschwunden. Dabei vergisst er, dass sich mein Ohr nur 5 cm Luftlinie neben seinem Sprechorgan befindet und nach seinem Ruf klingelt.

Ich bin aufgrund der permanenten direkten Ansprache etwas hektisch und nervös zur Zeit. Wenn man täglich bis zu 200 Mal dringend gerufen wird, um etwas zu sehen, zu hören oder zu tun, dann hat man das Gefühl, viel zu tun zu haben.

Lasse übt fleißig „fugl“ (Vogel), „miau“ (kennt jeder), „ble“ (Windel), „SE“ (guck!!) und natürlich das in dem Alter obligatorische „NEJ“ (Nein) sowie „JO“ (DOCH). Auch das Wort „ja“ befindet sich in seinem Repertoire, aber es findet derzeit eher selten Anwendung. Lasse und die Zeichensprache weiterlesen