So lebt es sich mit kleinen Kindern…

Neben den Themen „Dänemark“ und „Auswandern“ hat der Blog auch das Thema „Familien-Chaos“ im Programm.

Die Kategorie habe ich neulich umgetauft in „Die lieben Kleinen…“, denn Gott sei Dank lässt das Chaos mit steigendem Alter der beiden Ursachen langsam aber sicher nach.

https://4nordlichter.com/category/die-lieben-kleinen/

Ich habe den Blog mit diesem Themenbereich bei einem neuen Projekt angemeldet: Eine Sammlung aller Top-Elternblogs (www.top-elternblog.de). Damit der Blog hoffentlich dort aufgenommen wird, werde ich die Zwergenchaos-Kategorie in den nächsten Tagen noch etwas weiter ausbauen.

Der Alltag mit zwei Kleinkindern liefert immer wieder das ein oder andere interessante Foto. Und damit meine ich nicht Fotos besagter Kleinkinder. Diese sind für Eltern und andere Familienmitglieder zwar sicherlich sehr spannend. Die Blog-Verfasserin ist jedoch zwischenzeitlich dem Irrglauben entwachsen, dass dies auch für den Rest der Welt zutreffen muss 🙂

Dieser „Elternblog“ sieht daher von den üblichen Kinderbildern ab und beschränkt sich auf „allgemeingültigere“ Situationen und Momente, die andere Eltern sicher wiedererkennen können. 

Wie zum Beispiel diese Kellertreppe in einem Haus, das auch einen einjährigen, kleinen Knirps beherbergt, dessen tägliche Hauptaufgabe darin besteht, sämtliche Utensilien des Eingangsbereiches (Schuhe, Handschuhe, Mützen, Strümpfe, Jacken, Spielzeug, Essen…) bis zum Abend in den Kellerschacht geworfen zu haben – durch ein Babygitter hindurch oder alternativ über das Geländer gewuchtet.

Sucht man als Erwachsener oder auch als Geschwister des kleinen Übeltäters irgendetwas in diesem Haushalt, so sollte man zunächst einen Blick über das Geländer werden. In über 80 % der Fälle wird man hier nämlich fündig.

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(Fotos: Juli 2013)

Die guten Partys spielen sich stets in der Küche ab, egal wie klein diese ist.

Dieses Moto gilt auch für Kleinkinder. Eltern absolvieren beim Kochen einen regelrechten Slalomlauf.

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(Foto: März 2014)

Eltern müssen ihre Augen überall haben.

Da dies aus anatomischen Gründen nicht zu jedem Zeitpunkt geleistet werden kann, kommt es zu allerlei ungewollten Situationen, zu deren Vermeidung wenige Sekunden ausgereicht hätten, deren Beseitigung jedoch oftmals ein Vielfaches dieses Zeitraumes kostet.

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(Foto: Januar 2014)
Seit ich den Blog habe, sehe ich derartige Situationen meist als Inspiration für einen lustigen Blog-Post und neue Klicks. Anstatt mich aufzuregen, stürze ich erst mal zur Kamera und versuche, den Moment einzufangen. Aufregen kann ich mich rein theoretisch auch noch später.

Ich empfehle daher allen gestressten und hektischen Müttern, die so wie ich ebenfalls nicht gerade ein Naturtalent beim Thema „Gelassenheit“ sind: Schreibt doch einen Blog  🙂 !

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