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Interview im „BA“, der Tageszeitung meiner „alten“ Heimat

Als ich es heute früh endlich geschafft hatte, mich aus dem Bett zu schälen, erwarteten mich bereits diverse Mails, Whatsapp und Facebook-Nachrichten auf diversen Geräten. Oje – dabei war doch Wochenende! Ein Blick in die erste Nachricht und das Rätsel war gelöst.

Bei meinem letzten Urlaub an der Bergstraße hatte ich dem Bergsträßer Anzeiger, der Tageszeitung in meiner alten Heimat, ein Interview gegeben und dieses war heute veröffentlicht worden…

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Eine halbe Seite im Regionalteil, mit Infobox, Foto und allem drum und dran. Das Foto ist übrigens am Roskilde Fjord gemacht worden, am Yachthafen von Jyllinge, nur 10 Minuten von dem Ort entfernt, in dem wir Nordlichter hier oben wohnen.

Die Auswandergeschichte einer „Abtrünnigen“ aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung war den Redakteuren sogar einen kleinen Teaser auf der ersten Seite wert, direkt unter dem Zeitungslogo!

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Halleluja. Ich werde ja noch so bekannt wie ein bunter Hund 🙂

Da die meisten Blog-Leser hier den „BA“ eher nicht vor sich auf dem Tisch liegen haben, hier ein Link zur Online-Ausgabe des Artikels auf der Homepage des Zeitungsverbunds:

Zum Interview auf MORGENWEB.DE:

BA-Interview

Herzlichen Dank an den tollen Redakteur und an das gesamte Team vom Bergsträßer Anzeiger. Und an meine alten Kollegen vom Mannheimer Morgen gleich mit 🙂

Allen Blog-Lesern ein schönes Wochenende und Nieselregen-Grüße aus dem trüben, februargeprägten Dänemark…

Mary

 

Kündigung!

Noch 4 Wochen bis zur geplanten Kündigung!

Eines Morgens wachte ich auf und fühlte mich merkwürdig nervös. Ich war fahrig und zerstreut. Vor mir lag ein gewöhnlicher Arbeitstag, und es gab überhaupt keinen Grund, nervös zu sein.

Beim Frühstück brachte ich kaum einen Bissen hinunter. Ich machte mich fertig, fuhr zur Arbeit und wurde dabei immer nervöser. Mein Herz klopfte und meine Hände waren feucht.

Etwas verwundert über mich selbst begann ich, den an diesem Vormittag anstehenden Routinetermin mit meinem Chef vorzubereiten. Alle 2 Wochen hatte ich eine „Audienz“ bei ihm und präsentierte alle Statistiken und Werte, die er für die Vertriebssteuerung und für die Leitung der konzerneigenen Post- und Zustellfirma benötigte.

Die meisten Zahlen waren bereits erstellt. Ich musste sie lediglich nochmals checken und kurz meine Erklärungen sowie Analysen durchgehen. Die Zahlen verschwammen vor meinen Augen. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, denn ich konnte mich kaum auf die Vorbereitungen konzentrieren.

Schließlich hatte ich es jedoch gerade noch rechtzeitig geschafft! Mit einem dicken Papierstapel unter dem Arm und einem Taschenrechner bewaffnet, machte ich mich pünktlich auf den Weg zum Büro meines Chefs. Kündigung! weiterlesen