Date II am Jyllinge Yachthafen, Roskilde Fjord

Eine Ehe muss gepflegt werden, besonders wenn kleine Kinder da sind. Da unsere Babysitterin nach einem Semester in Schottland wieder nach Dänemark zurückgekehrt ist, haben wir wieder mehr Möglichkeiten für einen regelmäßigen „Ehe-Service“.

Gestern war es wieder so weit: Nach einer kurzen Kinder-Übergabe machten wir uns auf den Weg zu „Ny Asian“, dem chinesischen Restaurant am Yachthafen von Jyllinge am Roskilde Fjord. Ich lud meinen Mann ein, zum Dankeschön dafür, dass er mir im letzten Monat den Rücken freigehalten hatte. Aufgrund meines Jobwechsels und der Hochsaison bei DanCenter war ich in den letzten Wochen sowohl physisch als auch mental oft abwesend.

Wir saßen bei herrlich milden Temperaturen auf der Restaurantterrasse, genossen die Aussicht und stießen mit einem Glas Rosé auf meinen ersten interessanten Arbeitstag bei SISO Denmark an.

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Danach schlugen wir uns die Bäuche mit Sushi und anderen Leckereien vom chinesischen Buffet voll.

Bei unseren Dates am Jyllinge Yachthafen gibt es immer diese wunderbaren Lichtspiele am Himmel. Oder sieht es am Roskilde Fjord jeden Abend so aus?

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Beim letzten Foto habe ich meinem Foto-Programm erlaubt, eine Auto-Korrektur vorzunehmen. Hier das Ergebnis. Alles andere ist echt 🙂

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-> Foto für die Foto-Reihe „In heaven“!

Ein schöner Abend!
Zum Abschluss  gingen wir an der Mole des Yachthafens spazieren und schauten uns die Boote an.

Hierbei kam es zu einem merkwürdigen Vorfall. Ein junger Mann stand nackt am äußersten Ende der Mole und führte sich sehr ungewöhnlich auf. In der einen Sekunde stand er da und schaute um sich, in der anderen Sekunde brach er in Jubel oder Wutgeschrei aus. Einige Spaziergänger näherten sich ihm und wollten die Situation checken, doch er drohte ihnen, falls sie näher kämen. Am Hafenkai versammelten sich nach und nach einige andere Gäste sowie die Belegschaft des Restaurants. Die Spaziergängerin, die sich dem Mann genähert hatte, rief schließlich die Polizei. Der Mann schien psychisch krank zu sein. Die Polizei traf innerhalb von wenigen Minuten ein und zwei Beamte betraten vorsichtig die Mole. Doch sie kamen nicht sehr weit, da der Mann begann mit Steinen um sich zu werfen.

Wir verließen nach einer Weile den Hafen und hoffen, die Polizei hat dem Mann helfen können.

Ein merkwürdiger Abschluss unseres Abends. Wir werden die nächsten Tage die Augen offen halten und die Polizeiberichte in unserem Lokalblättchen studieren.

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