Gästebuch

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Viele Grüße,

Mary aus Dänemark

 

 

156 Kommentare zu „Gästebuch“

  1. Hej Margitta,
    ich habe Dein Buch gelesen. Es ist einfach phantastisch. Als langer
    Dänemarkfreund gibt es noch immer Sachen, die ich über das Land
    nicht wußte. Ich habe das Buch „verschlungen“.
    Liebe Grüße
    Jürgen

    1. Lieber Hans-Jürgen, herzlichen Dank für das tolle Lob. Freut mich sehr, dass ich auch langjährige Dänemark-Fans noch mit Informationen überraschen kann! Liebe Grüße aus DK

  2. Hej Mary,ich bin noch dabei Dein Buch zu lesen. Einfach toll.Vieles was ich nicht gewußt habe. Besonders gefällt mir das Vertrauen der Chefs, so schön unkompliziert und man muß nicht stundenlang im Wartezimmer sitzen. Wir sind in 2017 wieder für 5 Wochen in Dänemark. Im Februar sind wir in Vejers Strand, im Juni auf Fanö und im September in Trend. Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest. Manuela

    1. Liebe Manuela, freut mich, dass Dir das Buch gefällt. Und ich wünsche ebenfalls eine wunderschöne & hyggelige Vorweihnachtszeit. Bis Februar ist ja dann auch nicht mehr lange…
      LG

  3. Des Rätsels Lösung liegt wohl darin, dass die Menschen sehr unterschiedlich sind 😉 Und das ist gut so. Wären alle so eingestellt wie Du, wäre der Norden längst entvölkert. Wären alle wie ich, lebte niemand im Süden 🙂 Mir würde nämlich im Traum nicht einfallen, in noch wärmere Länder zu ziehen als Deutschland. Da fand ich die wochenlange Hitzewelle im Sommer schon damals immer so furchtbar, und ich ziehe die gemäßigten Temperaturen des Nordens absolut der Hitze vor.
    LG

  4. Hallo Maritta,

    auch ich habe dein Buch verschlungen, gerade weil ich viel Bekanntes wiedergefunden habe. Spannend ist für mich vor allem der Abschnitt über die dänische Sprache: Nachdem unsere Muttersprachler an der VHS ausgefallen waren, wollte ich die über 30 Jahre alte Tradition unserer VHS nicht abbrechen lassen, nahm an Sprachkursen in DK teil und stürzte mich ins kalte Wasser.
    Regelmäßig nehmen wir an Kursen an dänischen Højskoler teil. Darum weiß,ich, ob mich Dänen verstehen oder mir nur mit Fragezeichen im Gesicht gegenüber sitzen. Ich bin sicher, dass ich nicht alle Vokale richtig beherrsche, konnte mich aber bisher immer verständlich machen. Bei einzelnen Worten kann das passieren, was du beschreibst, weil eben auch der Kontext fehlt, aber in einer Unterhaltung fällt das kaum auf.
    Liebe LeserInnen des Buches: Lernt dänisch und lernt die Dänen von einer ganz anderen Seite kennen! Es lohnt sich!

    Christian Vogel

  5. Hi, Maritta, ich bin so happy, über dein Buch 111 Gründe Dänemark zu lieben. Es ist ein tolles Buch, lange habe ich auf dieses Buch gewartet, da ich ein großer Dänemark Fan bin. Es macht soviel Spaß und Freude dieses Buch zu lesen, du spricht mir voll aus dem Herzen mit jedem einzelnen Kapitel, deines Buches. Ich hoffe sehr das du noch weitere Bücher schreibst. Herzliche Grüße Birgit

    1. Liebe Birgit,
      herzlichen Dank für Dein tolles Lob! Ich freue mich sehr darüber, dass ich Deinen Geschmack getroffen habe und dass Du alles gut nachfühlen kannst.
      Dir ein schönes Wochenende
      LG aus Kopenhagen
      Mary

  6. Hi Mary
    Da sitzen wir auf der Rückfahrt vom Langlaufen im Zug und wollen unseren dänischen Freunden schreiben ob/wann wir wieder nach Nyrup/Sj kommen, da lesen wir in der Zeitung die Rezension über dein Buch.
    Was haben wir gelacht.
    Ich habe ein bisschen auf deiner homepage herumgestöbert und habe oft genug geschmunzelt. So manches was du geschrieben hast kam mir nach 16 Jahren Dänemarkurlaub sehr vertraut vor.
    Ein wesentliche Erkenntnis der vielen Urlaube „im Land“ ist für mich die Selbsterkenntnis über die Macken/Gewwohnheiten die ich als „Deutscher“ so habe. Unsere Freunde haben das zB exemplarisch mit dem Kommentar auf dem Punkt gebracht: „Ihr müsst immer was zu tun haben.“
    Von wegen “ Polsetysker“ 😉 Ich traue mir zu mit fast 100% Sicherheit vor einem Kühlregal eines dänischen Supermarktes durch reines Ansehen der Ware die Herkunft derselben zu erkennen.

    Es grüßt
    Michael

    1. Lieber Michael,
      ich freue mich, dass Euch schon die Buchrezension und auch der Blog Euch zum Lachen bringen kann 🙂

      Ja, wenn Ihr seit 16 Jahren Dänemark-Urlauber seid, werdet Ihr auch viel aus meinem Dänemark-Buch wiedererkennen, falls Ihr Euch dieses eines Tages mal zu Gemüte führt 🙂

      Und Du hast ganz recht: Erst in einem anderen Land wird man auf die eigenen Macken aufmerksam…. so ging mir das in den Jahren nach meiner Auswanderung, die ich auch im Buch ein Stück weit aufgearbeitet habe..

      Da prallten Kulturen aufeinander 😉

      Schöne Gruesse aus Kopenhagen an Euch

      Mary

  7. Na toll Mary,
    jetzt hast Du es geschafft! Haben gerade auch Dein Buch bestellt. 🙂 Ich muss das lesen!
    Wir haben soeben ‚unseren Dänen‘ geschrieben dass wir im Sommer 2018 ein Haus mieten möchten für eine kleine Feier: wir wollen uns zum 10. Hochzeitstag am Strand von einem Pastor den Segen geben lassen.

    Ja was fehlt denn noch ???? Nur das liebe Geld. Der Wille ist sowas von da. Geeignete Häuschen werden immer wieder wehmütig im Internet in Augenschein genommen und eigentlich sitzt man schon, wenn auch nur in Gedanken, gemütlich bei miesem Wetter mit Buch und Musik vor dem Kamin und genießt die herrliche Ruhe, Spaziergänge in Ostfriesennerz auf dem Deich, bummelt durch die Fussgängerzone von Nykobing, liegt am Strand in der Strandmuschel, genießt das Leben mit diesem freundlichen, ruhigen Völkchen. Herrlich!

    Ich bin ja sooooo gespannt.

    LG von Werner

      1. Lieber Werner, sehr schön 🙂 Freut mich, dass ich Dich auf den Geschmack bringen konnte und jetzt wünsche ich Euch ein paar hyggelige Stunden mit Dänemark und ganz vielen Details über Land & Leute, hoffentlich mit einem Schmunzeln im Gesicht 🙂
        Liebe Grüße

    1. Lieber Werner,
      das klingt ja sowas von romantisch, Euer Plan, zum 10. Hochzeitstag einen Segen in Dänemark entgegenzunehmen!
      Wundervolle Idee. Dann heißt es jetzt, sparen, sparen sparen 🙂
      Und Vorfreude ist ja auch was wundervolles…
      Ich freue mich, dass Ihr mein Buch bestellt habt, das hilft dann sicher noch etwas bei der Überbrückung des Zeitraumes…
      LG aus Seeland
      Mary

      1. Liebe Mary,

        ausgelesen ist das Buch auch schon länger. Viele Neuigkeiten habe ich erfahren. Schönes, erstaunliches und alles in Allem wiederum Dinge die mich/uns bestärkt haben warum wir Dänemark lieben.
        LG
        Werner

      2. Lieber Werner,
        das freut mich wirklich sehr!!
        Auch ich selbst habe beim Recherchieren und Schreiben wahnsinnig viel gelernt ♥
        Mary

  8. Schöne Website! Kann nur bestätigen, dass das Leben in Dänemark wirklich hervorragend ist! Arbeite selbst hier und will nicht mehr weg 😉
    Werde mir euer Buch aber dennoch mal anschauen, auch wenn ich schon hier wohne 😀

    1. Lieber Joachim,
      mir geht es ähnlich – ich kann mir nicht vorstellen, das Land wieder zu verlassen, um woanders zu leben.
      Wie ich gerade gestern wieder erfuhr, lernen sogar Dänen noch etwas aus meinem Buch 😉

      Bei 111 Gründen sind auch sehr viele Informationen dabei, über die man vielleicht vorher noch gar nicht nachgedacht hat.
      Sogar ich selbst habe viel beim Schreiben und Recherchieren gelernt 😉

      LG
      Mary

  9. Unter den 111 Gründen fehlt ein sehr wichtiger: Die dänische folkehøjskole. Sie ist nicht denkbar ohne Grundvig, und in Deutschland gäbe es keine Volkshochschulen. Auch wenn man die deutschen VHS nicht mit der dänischen vergleichen kann.
    Sicher, nicht jeder Däne war auf einer højskole, aber die, die einmal dort waren, kommen immer wieder!
    Liebe Maritta, versuch es einfach einmal, es gibt auch viele kurze Kurse und auch Familienkurse, an denen du mit deiner ganzen Familie eine oder zwei Wochen verbringen kannst!

    1. Liebe Christel,
      Du hast absolut recht.
      ich habe sehr viele Gründe aussortieren müssen. Wahrscheinlich hätten diese Gründe noch für einen 2. Band gereicht 😉
      LG
      Mary

  10. Hallo Mary, herzliche Grüße aus Aachen. von der Familie Brenk die mit begeisterung seit 1980 die Urlaubszeit an der schönen jütländischen Nordseeküste in den Ferienhäsern der Familie Esmark,in Bjeregard verlebt. Jetzt, im Mai 2017 geht es wieder los, wir erleben die wunderbare Gastfreundschaft und Betreuung seit diesen vielen Jahren ohne einmal Enttäuscht gewesen zu sein von unserern Gastgeber. Es ist immer wieder eine schöne erholsame Zeit,-egal bei welchem Wetter mit vielen Bücher und Hobby -Sachen, sowie Besuchen, z,B, im Legoland usw.
    In den ersten Jahren war es besonders mit unserem gerade geborenen Sohn Tobias Brenk, eine besondere Zeit. mit vielen ihm erzählten Geschichten über den Klabautermann und die Klabauterfrau die gerade bei dem heulenden Sturm auf dem Meer vorbei segelten, ( und schon krabbelte er aus dem Bett und wollte die Familie Klabautermann sehen)! Er, der jetzt in Basel seinen Traumberuf gefunden hat und die Berge liebt! In den folgenden Jahren begeisterte mich die Ölmalerei dieser Naturlandschaft des Holslandklits.in der weiteren Zeit entstand sogar
    das Manuskript für einer maritime Novelle mit dem Titel: “ Unter Rauch geschwärzten Segeln“ ( Eine fikive, aber auf geschichtlichen Grundlagen geschriebene Erzälung über den britischen Royal-Mail Steamer SERVIA der Cunard -Linie und seine stürmische Jungfernfahrt. ( Einen Einblick in das Werk kann man unter der Titeleingabe auf Amazon erhalten). Alles weitere über meine Internetseite unter: http://www.Nordseegalerie.com Viele Grüße von einer ergrautem Landratte mit Seewasser im Blut aus Aachen.

    1. Lieber Burkhard,
      vielen Dank für Deine Mail und den Kommentar.
      Deine Geschichte ist sehr inspirierend.
      Grüße zurück nach Aachen an die Landratte mit Seewasser Blut 🙂
      Mary

  11. Hallo,
    ich habe jetzt durch Zufall deine Seite ueber google gefunden und mir die 10 Gruende fuer und vorallem die 10 Gruende gegen Danmark durchgelesen. Breiter konnte mein Grinsen nicht sein. Wir leben seit 10 Jahren in Norwegen und die 10 Gruende nicht nach Danmark auszuwandern, die kannst 1 zu 1 auf Norwegen umlegen. Ich werde mir natuerlich den ganzen Rest auch mal durch lesen.

    Hilsen Matthias

    1. Lieber Matthias,

      ja, Dänemark und Norwegen ist nicht so weit voneinander entfernt, was die Kultur und Sitten angeht 🙂

      Ich hoffe, Dir hat der Rest der 10-Gründe-Serie auch Spaß gemacht und Du konntest mit Sicherheit noch die ein oder andere Ähnlichkeit entdecken…

      Schöne Grüße aus dem Norden in den noch nördlicheren Norden

      Mary

  12. Dänemark steht vor der Türe!
    Wir sind in 2 Tagen wieder in diesem herrlichen, gemütlichen (hyggeligen) und liebenswertem Land zu Gast und freuen uns sehr darauf. Auch wenn es wieder nur 7 Tage sind.
    Mit ‚Heimweh‘ und Grüßen
    Werner

  13. Hallo Mary,
    ich bin per Zufall bei der Suche nach Ausflugszielen für unseren Seeland-Urlaub in zweieinhalb Wochen auf deinen Blog gestoßen und habe gleich mal eine ganze Weile darin gelesen. Das werde ich in den nächsten Wochen sicher noch häufiger tun. Das hat nicht nur mit Informationen, sondern auch mit deiner unterhaltsamen Schreibweise zu tun.
    Ich bin ein großer Skandinavien Fan und habe leider den Nachteil, dass ich in Süddeutschland wohne. Das hält mich aber nicht davon ab, Urlaub in Dänemark, Schweden und Norwegen zu machen. Ich genieße die Zeit dort sehr und kann vom Meer einfach nicht genug bekommen.
    Lieber Grüße von Uwe

  14. Liebe Maritta,

    Liebe Maritta,

    gerade wieder zurück von „Weihnachten in Dänemark“ mit Mann und „Mäusen“ … und Dank Deines umfangreichen enzyklopädischen Nachschlagewerkes (unterm Weihnachtsbaum) mit neuem Wissen über unser Lieblingsreiseland … möchte ich einmal erzählen, welche Punkte mich ganz besonders berührten und sogar ein bißchen heilten. … denn auch ich habe schon oder noch Mitte der 80er Jahre den Kinderwagen samt schlafenden Babys in eine Reihe anderer Kinderwagen mit schlafenden Babies gestellt und lediglich die Feststellbremse betätigt, um dann für geschätzte 25 Minuten im Schlund eines großstädtischen Kaufhauses zu verschwinden – östlich der Elbe. Und ich wusste, – wär ein Baby aufgewacht – dass irgendjemand beruhigend den Wagen wiegenartig hätte wippen lassen, bis die Mutter kam. … Heute erfahre ich es von den Dänen und mir wird klar, wie sehr „uns als Deutsche“ dieses Bild erschreckt. Allein schon der Gedanke hat ´was Schmerzliches – manchem vielleicht auch nur von etwas Verlornem … Die Selbstverständlichkeiten sind wohl immer nur scheinbar und können auf jeden Fall auch trügen: Etwa die Tatsache, (m)ein Grafikdesignstudium jedes weitere Semester mit einem etwas höheren monatlichen Stipendium bezahlt zu bekommen. Finanziert hat es ja ohnehin der Staat, doch mit den mtl. 128 Mark im ersten Semester konnte der subventionierte warme, möblierte Wohnheimplatz locker mit 10 Mark mtl. bezahlt werden, ebenso wie die monatliche Lebenshaltung mit subventionierten Lebensmitteln, wenn auch bei Obst und Gemüse nur saisonal (Kartoffeln und Kohl gingen immer) und ansonsten im sehr übersichtlichen Repertoire, was ja aber – wie wir heute wissen – kein Nachteil sein muss. Da blieb auch noch das Fahrgeld für den subventionierten Nahverkehr über, genauso, wie für die ein oder andere Kultur-Event-Karte. Den kostenlosen Kind-Betreuungsplatz ab 6. Lebensmonat hatte ich erst nach einem Jahr in Anspruch genommen. Das stand ja erfreulicherweise zur Wahl. Dass dieses kleine Land die weltweit höchste Scheidungsrate bot, steht ja nun spätestens seit der bekannten Scheidungsfreudigkeit unserer nördlichen Nachbarn in einem anderen Licht, und man muss sich nicht mehr fragen, ob diese Horde östlich der Elbe etwa ein besonders zänkischer Volksstamm war; der Dreh- und Angelpunkt ist die ökonomische Selbstständigkeit der Frauen. … Und dies nun alles in anderem Licht gesehen, ist so, wie Du es schon festgestellt hast: wirklich außerordentlich, auf keinen Fall jedoch selbstverständlich. Und nach einer einigermaßen langen Zeit der Irritation und relativen Unfähigkeit, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden, bin ich doch nun – auch aufgrund einiger hochgelobter Dänemarkbücher – wieder in der Lage, einige Fragen für mich neu zu beantworten. … u.a. die, dass ein Leben ohne Dauerkonversation möglich ist. Die Dänen machen mir Mut!

    Große Freude beim Thema: „Dänisches Fernsehen“. Ich liebe es, mit einer Handarbeit und einem Earl Grey in Dänemarks Winter abends vor der Kiste zu hocken, und bei jeder noch so durchschnittlichen ‚Klamotte‘ immer auch ein bisschen Dänisch zu lernen: entweder über einen (ein und denselben) Synchronsprecher (für alle Rollen) und englischen Untertiteln oder umgekehrt. Am liebsten habe ich dänische Synchronisation mit dänischen Untertiteln – erst dann wird einem klar, weshalb dieses zumindest gelesene eigentliche Fast-Plattdütsch dennoch die neuntschwerste Sprache weltweit ist.
    Seitdem wir das dänische Fernsehen entdeckt haben, stellt die Anzahl der deutschen Fernsehsender für die Ferienhauswahl für uns keine Prämisse mehr dar ; )

    Bin gespannt, was wir noch alles in Deinem Büchlein entdecken. Vielen Dank dafür.

    Viele Grüße von Sabine

  15. Hej Maritta,
    auch ich habe zu Weihnachten das wunderbare Buch „111 Gründe, Dänemark zu lieben“ geschenkt bekommen. Es war und ist eine Freude, darin zu stöbern. Vieles ist mir bekannt, einiges habe ich dazu gelernt. Wir sind seit nunmehr 36 Jahren regelmäßig und über die Maßen gerne „Dänen auf Zeit“. Mit unseren damals kleinen Kindern, unseren Geschwistern und deren Kindern, haben wir die Ostsee bevorzugt und gemeinsam viele schöne Urlaube in Marielyst auf der Insel Falster verlebt.
    Mein persönlicher Lieblingsort ist Henne Strand an der Nordsee. Die Landschaft, das Meer mit all seinen Facetten, der Strand, die Dünen und Heide sind traumhaft schön. Inwischen fahren wir mehrmals im Jahr nach Dänemark und das zu jeder Jahreszeit. Immer noch gemeinsam mit Geschwistern oder Kindern und Enkeln.
    Ich könnte es mir auch gut vorstellen, in Dänemark dauerhaft zu leben. Aber: nicht ohne meinen lieben Mann, zu so einem Schritt gehören zwei. Wir teilen die Liebe für das Land, sonst würden wir ja nicht immer und immer wieder dort hinfahren. Aber in unserem Zuhause ist es auch schön.
    Mange tak für das schöne Buch, dass zu noch größerer Vorfreude auf unsere diesjährigen Dänemark-Urlaub beigetragen hat.
    Dir und deiner Familie alles Gute, farvel
    Marlies

  16. Halo Mary ,- mit den besten Grüßen aus Aachen melde ich mich einmal wieder bei Euch . Bei unserem letzten Urlaub an der jütländischen Nordseeküste haben wir in Ringkoebing eine sehr gute Ausstellung “ Flieger in der Nacht“ besucht , sie handelte von den schrecklichen Zeiten des Luftkriegs in diesem Gebiet
    und haben dabei ein sehr schönes Buch gekauft es hat den Titel : “ Das große im Kleinen“ ( ISBN Nr. 9788799938806 (Wie man Bernstein und andere Perlen findet). Auch ich habe ja in unserer schönen Urlaubszeit dort zwei kleine bebilderte Werke geschrieben , einmal die maritime Novelle,- „Unter Rauch geschwärzten Segeln“ und dann noch einen Erlebnisbericht über meine Zollgrenzdienstzeit an der ehemaligen innerdeutschen Grenze im Harz und in Aachen mit dem damit verbundenen täglichem Wahnsinn, unter dem Titel: “ Ein „Zöllner“ flüchtete in die DDR. Beide Werke sind unter Amazon mit der Titeleingabe einzusehen. Viel Spaß beim Bernstein suchen! Burkhard.

  17. Dänemark also… Ich muss gestehen deine Seite hat mich neugierig gemacht. Bis heute war Dänemark nur das Land durch das ich durchmusste um nach Schweden zu kommen. Ich glaube ich muss bei der nächsten Reise mir Einiges genauer anschauen. Danke für deine Tipps. Grüße, Andy

  18. Hallo Mary,
    ich stieß zufällig auf Deine Seite, weil ich wissen wollte, ob man mit einem deutschen 45km/h-Roller in Dänemark fahren darf. Die 10-Gründe-Seite hat mich schmunzeln lassen! Wir sind sehr oft in Dk in Urlaub, und der beginnt schon auf der Autobahn, wenn wir die Raserei in Deutschland verlassen. Aber es halt alles zwei Seiten. Ich habe mich im Sommer mit einem Deutschen unterhalten, der seit vielen Jahren in Nord-Jütland lebt. Er berichtete von vielen Startschwierigkeiten und den sehr hohen Preisen in DK.
    Ich werde diese Seite weiter beobachten…
    Gruß, Andreas

    1. Hallo Andreas,
      ja, es gibt bei jeder Auswanderung 2 Seiten. Keine Frage.
      Eine Auswanderung ist generell ja kein Zuckerschlecken.
      Urlaub und hier leben sind 2 verschiedene paar Schuhe. Ich persönlich lebe sehr gerne hier und könnte mir keinen anderen Wohnort vorstellen, aber das muss definitiv nicht jedem so gehen.
      LG
      Mary

  19. Happy Birthday Cousinchen,

    hoffe Dir geht’s gut. Bist ja nun auch (was den Blog angeht) bald zwei Jahre im Hygge-Modus. 😉

    LG
    Matthias

      1. Heeeey! 🙂

        Die Tage hatte ich’s noch mit Nicole über Dich und die Lage in Dänemark.

        Schön wieder was von Dir zu lesen. Freue mich und bin gespannt.

        Liebe Grüße,
        Matthias

  20. Hej Mary,
    Dein Buch ‚111 Gründe, DK zu lieben‘ ist super toll geschrieben – habe mich mehrmals kugelig gelacht – oder ‚hyggelig?‘ :-))
    Und dann Deine vielen Quellenangaben am Schluss, das wirkt wie extra Deutsch-auf die Spitze getrieben…
    Übrigens, Lakritze ist auch in Syrien der absolute Renner und damit wird dort auch viel gebacken – wie uns unsere Freunde erzählt haben.
    Wir haben uns so sehr in Bornholm verliebt, dass wir am liebsten umsiedeln würden. Deine Ausführungen machen einen Start in DK aber bestimmt nicht leicht. Kannst Du uns sagen, ob es für Selbständige Ausnahmeregelungen z.B. wegen den Autokosten gibt? Und dann wäre ja noch die SPRACHE!
    LG Priska

    1. Liebe Priska,
      ja, in meinem Buch beziehe ich mich auf wahnsinnig viele Statistiken – ich fand das SO spannend, die Vergleiche Dänemarks in den vielen verschiedenen Bereichen. Und keine Statistik ohne Quellenverweis, hihi.
      Zum Auswandern müsst Ihr Euch am Besten auf einschlägigen DK Foren informieren. Da ändert sich ja dauernd was, und es ist bei mir schon so lange her.
      LG und viel Glück
      Mary

  21. Hallo Mary,

    es ist schön wieder etwas von Dir zu lesen. Eine willkommene Abwechslung in der ‚Isolation‘ und eine andere Sicht einer Mutter mit zwei Kindern, da unsere Tochter schon erwachsen ist und wir dadurch dem täglichen ‚Schulprozedere‘ fern sind.
    Wir, meine Familie und ich, sind nun auch bereits seit gut 4 Wochen ausschließlich zu Hause. Natürlich hoffen wir auch darauf möglichst bald wieder ins normale Leben zurück zu kehren, doch ich denke wir klagen in diesem Land auf hohem Niveau. Egal, ich habe keine Lust auf politisches.

    Traurig mußten wir auch wahrnehmen wie alles so voran schreitet und Dänemark ebenfalls die Grenzen geschlossen hat. Durchaus verständlich und korrekt. Egoistisch wie ja jeder Mensch ist haben wir dabei an unsere alljährliche Urlaubswoche in ‚Hyggeland‘ gedacht, die im Mai wohl nicht stattfinden wird. Absichtlich hatten wir dieses Jahr früher geplant mit Sicht auf den übermäßig heißen Sommer vor zwei Jahren und an die Erinnerungen früherer Jahre, die uns auch im Frühjahr oder Herbst eine herrliche Woche beschert haben.

    Nun wir werden sehen was weiter passieren wird. Unsere ‚Dänen‘ sind noch wohlauf worüber wir sehr froh sind denn beide sind auch schon im höheren Alter unterwegs. Wichtig ist erst einmal das alles gesund bleibt.

    Eure Trennung ist schon etwas traurig zu lesen, denn Du hast oft sehr zufrieden gewirkt in Deinen Beschreibungen. Doch es lässt sich nicht alles im Leben planen und, wie ich festgestellt habe, wird oft alles anders als man es geplant oder sogar im schlimmsten Fall erwartet hatte. Wichtig ist nicht im Streit zu gehen und die schönen Momente nicht zu vergessen. Das gilt für Vieles. ‚Wir‘ haben das 7. Jahr ohne Probleme und Untiefen passiert, also sollte man nicht alles an althergebrachte Weisheiten knüpfen. Das Leben verändert, man verändert sich, die Ziele verändern sich …. der Fluß ist stetig und hier fließt er ruhig weiter, dort teilt er sich auf.

    Ich gebe zu Deinen Blog über die Zeit auch ein wenig aus den Augen verloren zu haben. Jaja, das tägliche Einerlei. Spätestens im Mai auf ‚Falster‘ wäre es mir wieder eingefallen denn die Ruhe dort läßt vieles wieder zu was durch den täglichen Streß ausserhalb von ‚Hyggeland‘ auf einen einprasselt.

    Nun genug gequasselt 🙂 Ich wünsche Dir und Deinen Mini’s erst einmal alles Gute und das sich bald die Normalität wieder einstellt. Wir hoffen dasselbe und dass wir vielleicht doch mit viel Glück unsere zweite Heimat wieder sehen. Ich schreibe jetzt nicht ‚ich hupe laut wenn ich über den Großen Belt in Sjælland ankomme‘ denn das hört man in København eh nicht mehr :-))

    Viele Grüße von Werner

    1. Lieber Werner, danke für Deine lange Nachricht – schön, von Dir so ausführlich zu lesen! Ja, wir in Europa, in den Ländern, wo es nicht so dramatisch ist mit Corona, klagen auf hohem Niveau – über unsere Freiheitsbegrenzungen. Aber wir sind es natürlich auch nicht gewöhnt. Haben wir in unseren Generationen ja nie größere Krisen erlebt. Das ist die erste, und da trennt sich gleich die Spreu vom Weizen in der Bevölkerung.
      Hoffe wir, dass wir alle bald wieder frei reisen können. Und der nächste Dänemark-Urlaub kommt bestimmt. Und ich freue mich darauf, wenn ich eines Tages wieder nach Hessen in meine alte Heimat reisen kann.
      Aber bis dahin sind wir geduldig, es bleibt uns ja gar nichts anderes übrig und es macht keinen Sinn, deswegen unnötig im Dreieck zu springen.
      Liebe Grüße an Euch
      Mary

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